Starke Unterstützung für Schlaganfall-Lotsen im Kreis Lippe

Mit ihrem Projekt LEX LOTSEN OWL testet die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe in der Modell-Region Ostwestfalen-Lippe (OWL), wie Schlaganfall-Lotsen in die normale Gesundheitsversorgung überführt werden können. Im Kreis Lippe übernimmt nun Landrat Meinolf Haase offiziell die Patenschaft für die Lotsinnen.

Wir möchten zeigen, dass strukturierte Lotsenmodelle die Versorgung nachhaltig verbessern können. Die Erfahrungen aus Ostwestfalen-Lippe sollen helfen, perspektivisch bundesweit tragfähige Lösungen zu entwickeln.

Dr. Michael Brinkmeier, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
Lotsinnen m Kreis Lippe (v.l.) Susanne Aniol (Lotsenbüro Gesundheitszentrum Lügde, Kreis Lippe), Tirza Peuker (Fachgebietsleiterin Gesundheitsplanung, Kreis Lippe), Uwe Borchers (ZIG OWL), Lotsin Birgit Gilke, Marianne Petersmeier (Teamleiterin Gesundheitsplanung, Kreis Lippe), Landrat Meinolf Haase, Sabine Beine (Abteilungsleiterin Kreis Lippe), Dr. Michael Brinkmeier (Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe), Dr. Kerstin Ahaus (Leiterin Gesundheitsamt Kreis Lippe), Lotsin Meike Finkler, Prof. Dr. Christoph Redecker (Direktor der Uniklinik für Neurologie und Neurogeriatrie am Klinikum Lippe), Dr. Georg Galle (Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe), Monika Depner (Lotsenbüro Gesundheitszentrum Oerlinghausen, Kreis Lippe) und Schlaganfall-Patient Frank Wiemann freuen sich über das Projekt LEX LOTSEN OWL im Kreis Lippe.

Am Standort Lemgo, wo die bei Schlaganfällen wichtige Stroke-Unit angesiedelt ist, sind aktuell die Lotsinnen Birgit Gilke, Meike Finkler und Carola Riesenberg tätig. Unterstützt wird die Arbeit durch das regionale Lotsenbüro im Gesundheitszentrum des Kreises Lippe in Oerlinghausen. 

 

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